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IMG_8747Der SPD-Landtagskandidat Jens Grode hat am Donnerstagmorgen zusammen mit Ausschussmitglied für Bau, Planung und Umwelt Rolf Herden, dem Mitglied des Gemeindevorstands Walter Hermann und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden des SPD-Ortsvereins Nauheim Daniel Schmidt zwei Kinderbetreuungseinrichtungen in Nauheim besucht. Der erste Termin führte Grode dabei in die Kinderbetreuungsgruppe „Schlupfloch“, die jeweils Montag- und Donnerstagvormittag eine Betreuung für unter Dreijährige anbietet. Die Gruppe, die im Pfarrzentrum der katholischen Kirche untergebracht ist, wird unter Mithilfe der Eltern von einer pädagogischen Fachkraft betreut und besteht dabei aus maximal zwölf mindestens 18 Monate alten Kindern. Jens Grode informierte sich über den Tagesablauf in der Betreuungsgruppe und kam mit Erzieherinnen ins Gespräch. “Ein tolles und günstiges Angebot, das das Bistum Mainz, die Gemeinde Nauheim und die Eltern hier auf die Beine gestellt haben.”, resümiert Grode nach dem Termin und versprach in Kooperation mit dem Ortsverein Nauheim die Spende einer Rutsche für das “Schlupfloch”. Anschließend besuchte die Delegation um Jens Grode den Sportkindergarten des Turnvereins Nauheim. Seit nun gut einem Jahr steht hier die Bewegung der Kinder im Vordergrund. Diese werden, je nach Alter, an verschiedene Sportarten herangeführt. Die Nähe zum Sportpark und zum Wald bieten dafür ideale Voraussetzungen. “Das täglich wechselnde Bewegungsangebot fördert die Kinder altersgerecht. So lernen sie spielerisch Regelverhalten, Regelverständnis, Sozialverhalten und entwickeln konditionelle und koordinative Fähigkeiten.”, zeigt sich Grode begeistert. Jens Grode und Rold Herden überreichten der Gruppe im Namen des SPD-Ortsvereins Nauheim 25 Warnwesten, die die Kinder im Straßenverkehr sichtbar und Ausflüge damit sicherer machen sollen. Jens Grode vereinbarte gleich einen Termin zum Vorlesen für die Gruppe: “Kindern fehlt in den meist von Frauen betreuten Kitas oftmals der selbstverständliche Umgang mit Männern. Deshalb muss die Attraktivität des Erzieher-Berufs gestärkt werden – im Interesse unser Kinder!“, so Grode abschließend.

  1. Karl Norbert Merz sagt:

    Eine richtige Feststellung: „Die Attraktivität des Erzieher-Berufs muss gestärkt werden“. Gerade die in der Betreuung relevante Lebensphase ist extrem wichtig für die weitere Entwicklung der Kinder. Da muss ganz einfach Wert auf die Betreuungsqualität gelegt werden. Gut ausgebildete, motovierte und entsprechend bezahlte (!) ErzieherInnen, sowie kleine Gruppengrößen sind dafür mit ausschlaggebend. Wir können es uns nicht leisten, Kinder nur zu „verwahren“ und nicht zu fördern. Wer immer noch glaubt, ErzieherInnen sind nur bessere Spielkameraden für die lieben Kleinen und damit nur ein Kostenfaktor im öffentlichen Dienst, verkennt die Zeichen der Zeit.

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