In den letzten Tagen wurden von Seiten der CDU Vorwürfe laut, die SPD würde sich nicht für die Schulkinder der Nauheimer Grundschule einsetzen. Auch ein Bericht im Portal „nauheim-online.de“ unter dem Titel „Zustand der Container nicht besser geworden; CDU-Antrag nicht behandelt“ sorgte im diesem Zusammenhang für Diskussionen.

Unsere Fraktionsvorsitzende Laura Altmayer äußerte sich nun in der folgenden Pressemitteilung zu den Vorwürfen und zeigt auf, weshalb die SPD sich sehr wohl für die Schulkinder (und für Mitarbeiter der Verwaltung) einsetzt:

 

„Die CDU Fraktion hat in der letzten BPU Sitzung kurzfristig den Antrag „Zustand der provisorischen Container der Grundschule Nauheim“ eingebracht. Die SPD-Vertreter haben diesem Antrag zugestimmt, da man sich darüber einig war, dass hier zum Wohle der Schulkinder schnell etwas getan werden muss. Nach dieser Sitzung hat sich die SPD-Fraktion bei der Kreisverwaltung über deren mögliche Maßnahmen gegen die Wärmeentwicklung in den Containern informiert und dabei erfahren, dass seitens des Kreises bereits ein Gespräch mit der Elterninitiative „Kühler Kopf“ auf den 18, Juni terminiert wurde. Bei diesem Treffen sollten die Eltern angehört und gemeinsam nach Lösungen gesucht werden. Entgegen der Darstellung vom Fraktionsvorsitzenden der CDU Winfried Rehm hat die SPD in der Gemeindevertretung am 13. Juni den Antrag nicht abgelehnt. Bei der Abstimmung kam es nur zu einer Abfrage der Ja-Stimmen. Als deutlich wurde, dass die CDU nicht die nötige Mehrheit für die Aufnahme der Tagesordnung erhält, wurden die Nein-Stimmen und Enthaltungen nicht mehr erhoben. Grund für die fehlende Zustimmung war, dass die SPD die vom Antragsteller genannte Dringlichkeit dieses Antrages nicht mehr erkannt haben, da dieser durch Verwaltungshandlung erledigt ist. Der Nauheimer Verwaltung wollten wir diesen Mehraufwand ersparen, ein weiteres Treffen zu organisieren.

Das oben genannte Treffen am 18. Juni hat stattgefunden und wurde u.a. auch auf Facebook öffentlich angekündigt. Es waren einige Gemeindevertreter anwesend, u.a. auch Vertreter der CDU. Es wurden wie erwartet gute Lösungsansätze gefunden.

Die SPD-Fraktion weist die Vorwürfe, die gegen sie erhoben wurden, entschieden zurück.

Dagegen stellt sich die Frage, wieso die CDU-Fraktion durch diesen Antrag den Bürgermeister dazu bringen wollte, ein Gespräch aufzusetzen, von dem der Bürgermeister selbst nicht überzeugt zu sein schien, da er an dem angesetzten Termin der Kreisverwaltung mit der Elterninitiative nicht anwesend war.“

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